Abgeben oder einen Mehrheitspartner suchen
Vier Ausgangslagen, in denen wir typischerweise beigezogen werden — und was in jeder davon zuerst zu klären ist.
Worum es bei Ihnen geht
Sie wollen Ihr Unternehmen vollständig verkaufen
Zu klären ist zuerst, ob Zahlen, Verträge und Strukturen einer Prüfung standhalten und welcher Zeithorizont realistisch ist. Erst danach ist die Frage nach dem Käufer sinnvoll.
Sie suchen einen Mehrheitskäufer
Sie geben die Kontrolle ab, bleiben aber möglicherweise beteiligt oder operativ eingebunden. Diese Konstellation muss vor der Ansprache klar sein, weil sie die Auswahl der Gegenseite bestimmt.
Sie wollen ein Projekt positionieren
Vor einer Marktansprache benötigt ein Projekt eine belastbare Dokumentation. Wir ordnen ein, welche Unterlagen potenzielle Gegenparteien erwarten und wo noch Lücken bestehen.
Sie suchen einen strategischen Partner mit kontrollierender Beteiligung
Hier geht es um mehr als den Preis: um Führung, Zeithorizont und die Frage, was aus dem Unternehmen nach der Transaktion werden soll.
Was wir vor der Ansprache brauchen
Für eine erste Einschätzung genügen in der Regel: eine Beschreibung des Unternehmens oder Projekts, die Jahresabschlüsse der letzten Jahre, die Eigentums- und Beteiligungsstruktur sowie eine Angabe zu Zielsetzung und Zeithorizont.
Weitere Unterlagen — Verträge, Bewilligungen, technische Berichte — folgen je nach Vorhaben und erst, wenn ein Mandat vereinbart ist.
Wir geben keine Informationen weiter, bevor das mit Ihnen abgestimmt ist. Namen von Mandanten und Transaktionen veröffentlichen wir nicht.
Passende Bereiche
Je nach Vorhaben führt der Weg über den Unternehmensverkauf oder über unseren Schwerpunkt Minen- und Rohstoffprojekte.
Schildern Sie uns Ihre Ausgangslage
Ein erstes Gespräch ist vertraulich und unverbindlich.
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